Umwelt und Qualität

Verantwortung für die Umwelt ist Verantwortung für Mitmenschen und Natur

Das Umweltverständnis der Maschinenfabrik NIEHOFF 

Bei NIEHOFF ist Umweltschutz Chefsache. Die Geschäftsleitung bekennt sich klar zu ihrer Verantwortung gegenüber der Natur, der Gesellschaft und insbesondere den Mitarbeitern.

Wir sind der festen Überzeugung, dass sich der Erfolg unternehmerischen Denkens nicht allein an der Produktqualität oder Produktivität misst. Der Schutz der Umwelt ist neben Kundenorientierung, Qualität, Innovation und Rentabilität seit vielen Jahren ein grundsätzliches Unternehmensziel bei NIEHOFF. Die Erfahrung zeigt, dass ökologische Maßnahmen auch einen wichtigen Beitrag zur Sicherung unseres Unternehmens leisten. 

Das 1998 eingeführte und 1999 zertifizierte Umweltmanagement-System liefert die Instrumente für kontinuierliche Verbesserungen.

NIEHOFF-Produkte tragen zur Verringerung des Energieverbrauchs bei unseren Kunden bei. Wir sind täglich gefordert, bei der Entwicklung und Fertigung der Produkte den Verbrauch von Ressourcen zu minimieren und den Schutz der Umwelt zu fördern. Klare Zielvorgaben, ständige Verbesserungen, Eigeninitiative der Mitarbeiter und kontinuierliche Schulung unterstützen uns dabei. 

In der Konsequenz lassen wir unser Umweltmanagement-System nach EMAS bzw. DIN EN ISO 14001 und die Fertigungsprozesse kontinuierlich durch unabhängige Umweltgutachter prüfen. Darüber hinaus ist NIEHOFF Gründungsmitglied desUmweltpakts Bayern.

  1. Die Weiterentwicklung des Unternehmens zur Steigerung der Qualität, des  Umweltschutzes, der Mitarbeiterorientierung, des Kundennutzens, sowie der Kundenbindung hilft die Wettbewerbsfähigkeit und damit die wirtschaftliche Situation des Unternehmens zu verbessern.
  2. Durch Innovation und ständige Verbesserungen können kontinuierlich wirtschaftliche Erfolge generiert werden. Wirtschaftliche Erfolge schaffen für uns die finanzielle Grundlage für Investitionen und Innovationen.
  3. Die Förderung von Spitzenleistung im gesamten Unternehmen (TQM) sichert unsere Wettbewerbsfähigkeit. Dies gilt für alle Geschäftsbereiche, alle Mitarbeiter, alle Abläufe und Verfahren sowie bei der Auswahl von Lieferanten und Dienstleistern.
  4. Total Quality Management (TQM) ist Chance zur Leistungssteigerung und Kostensenkung, zur Verringerung von Fehlerkosten durch Fehlervermeidung zur Minderung von Auswirkungen auf die Umwelt.
  5. In der Weiterentwicklung von Qualität und Umweltschutz sehen wir einen Weg zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Das Streben nach ständiger Verbesserung (KVP) ist Zielsetzung für alle Mitarbeiter und damit Garant für den künftigen  unternehmerischen Erfolg.
  6. Durch die Weiterentwicklung unseres Störfallmanagements wollen wir Unfällen vorbeugen und unfallbedingte Umweltbelastungen so weit wie möglich reduzieren.
  7. Jeder  Mitarbeiter hat das Recht und die Pflicht darauf hinzuwirken, dass Umstände, die Qualität, Sicherheit oder den Schutz der Umwelt gefährden, durch entsprechende Sorgfalt vermieden oder beseitigt werden.
  8. Effektiver betrieblicher Umweltschutz, Verbesserung von Qualität und Sicherheit sind nur durch das Mitwirken aller Beschäftigten möglich. Deshalb fördern wir unsere Mitarbeiter durch Unterweisungen, Informationen und Schulungen.
  9. Die vom Unternehmen ausgehenden Umweltbelastungen werden überwacht, dokumentiert und ausgewertet. Wir informieren unsere Mitarbeiter und die Öffentlichkeit über unserer Umweltaktivitäten und sind bestrebt, Anregungen und Wünsche zur Verbesserung in wirtschaftlich vertretbarem Umfang umzusetzen.
  10. Die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und behördlicher Auflagen ist Vorgabe und Verpflichtung für alle Mitarbeiter.
  11. Umweltbelastungen und Sicherheitsrisiken neuer Produkte und Verfahren werden im Voraus beurteilt. Diese sollen so gering wie möglich gehalten werden. Bei der Produktentwicklung und Produktion zählen neben den wirtschaftlichen Zielen die Vorgaben: Umweltverträglichkeit, Schonung von Ressourcen, Zuverlässigkeit, Wartungsfreundlichkeit,  Haltbarkeit, Funktionserfüllung und Sicherheit.
  12. Unseren Kunden bieten wir Beratung für die umweltfreundliche Verwendung unserer Produkte. Wo erforderlich und sinnvoll werden die Betriebsanweisungen um Umwelt- und Sicherheitsaspekte ergänzt.
  13. Der Kontakt zu Behörden, Verbänden und zu befreundeten Unternehmen ermöglicht es uns, Umweltbelastungen zu vermeiden oder zu verringern und neue Entwicklungen u.a. in den Bereichen Umwelt, Qualität und Sicherheit zu nutzen.
  14. Von unseren Lieferanten sowie von unseren Dienstleistungsunternehmen am Standort verlangen wir die Einhaltung unserer, oder vergleichbarer Umwelt-, Sicherheits- und Qualitätsvorgaben.

Die im Jahr 2010 bezogene Firmenzentrale am Stadtrand von Schwabach ist im Niedrigenergiestandard errichtet. Begrünte Dächer, Grünlandlebensräume für Flora und Fauna sowie eine Streuobstwiese integrieren den Neubau in ein nachhaltiges, ästhetisches Gesamtensemble.

Mit 13.770 Bohrmetern, 162 Erdwärmesonden und durchschnittlich 85 Metern Bohrtiefe wurde auf dem Grundstück eine der größten Erdwärmeanlagen Deutschlands (Quelle:Bundesverband Wärmepumpe e.V.) errichtet, mit der rund 75 % des Wärmebedarfs sowie 100% des Kältebedarfs gedeckt werden können.

Zwei Wärmepumpen übernehmen das Wärme- und Kältemanagement. Die bei der Kälteerzeugung anfallende Wärme wird in der kalten Jahreszeit zum Heizen, die beim Heizen anfallende Kälte zum Kühlen von Servern und Maschinen verwendet. Die Abwärme aus der Fertigung unterstützt das Heizsystem sowie die Warmwasserversorgung. Konsequent wurde auf Klimaanlagen oder Kühltürme verzichtet. Die Abwärme aus Lüftungs- und Lackieranlagen erwärmt durch Wärmetauscher die Frischluftzufuhr, damit möglichst wenig Wärmeenergie verloren geht.

Wichtige Voraussetzung für die hohe Energieeffizienz des Neubaus ist die sehr gute Wärmedämmung der Gebäudehülle mit Betonverbundkonstruktion. Der Wärmedämmwert (U-Wert) der Fassade beträgt weniger als 0,23 W/m² K. Die massive Innen-Betonschale dient im Winter als Wärmespeicher, bzw. zur Speicherung der kühlen Luft im Sommer. Deckenstrahlplatten in der Produktion sowie Heizkühldecken in der Verwaltung sorgen für angenehm temperierte Räume

Selbstverständlich verfügt NIEHOFF über ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 sowie ein Umweltmanagement nach DIN EN ISO 14001. Darüber hinaus unterziehen wir uns regelmäßig dem EU-Öko-Audit EMAS. Die Anforderungen dieses Audits gehen über die Vorgaben der DIN EN ISO 14001 sowie gesetzliche Vorgaben weit hinaus. Zentrale Elemente von EMAS sind die Einbeziehung der Beschäftigten sowie die Kommunikation nach innen und außen, u.a. über eine Umwelterklärung, in der die umweltrelevanten Tätigkeiten und die Daten zur Umwelt, wie Ressourcen- und Energieverbräuche, Emission oder Abfälle genau dargestellt werden. 


Logo IHK NBGTUEV SUED 2015

 

Zertifikate für Qualitäts- und Umweltmanagement

Sie möchten mehr über NIEHOFF oder unsere Produkte erfahren? 

Nehmen Sie Kontakt auf, wir sprechen gerne mit Ihnen.

Maschinenfabrik NIEHOFF GmbH & Co. KG
Walter-Niehoff-Str. 2
91126 Schwabach 
+49 9122 977-0




info@niehoff.de
+49 9122 977-155
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Mehr Informationen Ok Ablehnen